Wie Datensammlungen und deren Auswertung mehr preisgeben, als wir uns vorstellen können

Allein das Thema Vorratsdatenspeicherung haben wir schon lang geschluckt und zucken nur noch mit den Achseln wenn wir davon hören anstatt gehörig auf die Barrikaden zu gehen. In Verbindung mit Big Data, also deren Auswertung und Informationsassoziationen, kannst Du immer und jeder Zeit von Jedem der weiß wie das geht analysiert und manipuliert werden.

Oft höre ich im Rahmen meiner Projekte von Kollegen die Floskel: „Ich habe ja nichts zu verbergen“. Dennoch zeigt die Geschichte immer wieder dass sich  Politik in einem Lande schnell ändern kann und mal im Ernst: Heikle Daten in den Händen einer radikalen Kraft können das ganze Land in einen tiefen Abgrund reißen.

Deshalb ist es äußerst interessant wie David Kriesel, Informatiker und Data Scientist aus Bonn, kurzerhand die Zeitschrift Spiegel Online analysiert. Aus scheinbar völlig harmlosen Metadaten, wie sie auch durch die Vorratsdatenspeicherung anfallen, gewinnt er durch intelligente Verknüpfung Informationen, die weit mehr preisgeben, als die Daten auf den ersten Blick verraten.

Hier geht’s zu diesem hervorragenden Vortag von David Kriesel:

Viel Spaß!